Das Ding mit dem Geld
Aktualisiert: vor 7 Tagen
Magischer Archetyp: Die Alchemistin

Warum ich dieses Gerede nicht mehr hören kann
Man hört es andauernd - meistens von Menschen, die selbst schon wohlhabend sind und etwas erreicht haben: "Leute, nehmt Geld nicht so wichtig. Gesundheit, Zeit mit euren Liebsten, das ist alles so viel wichtiger als Geld."
Und weisst du was? Ich kann dieses Bullshit-Gelabber nicht mehr hören.
Nicht, weil es nicht stimmen würde. Aber wie es im Kybalion, im 4. Prinzip der Polarität, so schön heisst: Wahrheit ist immer nur die halbe Wahrheit.
Wenn du kämpfst, ist Geld alles
Wenn du dich jeden Monat durchkämpfst. Abwägen musst, ob etwas, das dir oder deinen Liebsten guttun würde, wirklich dringend ist. Und du einfach nur gestresst bist - dann ist Geld ALLES.
Ja, theoretisch ist Zeit das wertvollere Gut. Zeit ist begrenzt, niemand weiss, wie viel er hat. Jeder hat 24 Stunden am Tag, niemand mehr oder weniger. Nur ist sie eben endlich. Das Einzige, was in unserem Leben sicher ist: Irgendwann läuft die Zeit ab.
Geld dagegen kommt und geht. Das Problem ist, wenn es nur geht und nie kommt. Wenn mehr geht, als kommt. Das ist Dauerstress für dein Nervensystem. Cortisol steigt, Adrenalin steigt, dein Körper steckt im ständigen Fight-or-Flight - ein Zustand, aus dem man nicht mehr rauskommt. Chronischer Stress, der sowieso schon gefördert wird durch Dinge wie: kaum aufgewacht, ans Handy. Stundenlang wie ein Zombie durch Social Media scrollen. Rund um die Uhr erreichbar sein. Das alles ist nicht für uns gemacht. Kommen dann noch ständige Sorgen und Ängste ums Geld dazu, macht das krank, verkürzt unsere Lebenszeit und lässt uns das Leben - selbst mit unseren Liebsten - nur noch halb geniessen.
Wer schon hat, hat leicht reden
Jemand, der Geld hat. Der sich keine Sorgen machen muss, ob er es bezahlen kann, wenn ein geliebter Mensch oder sein geliebtes Haustier krank wird. Der weiss: Ich habe mehr als genug für gesundes Essen, ein sicheres Zuhause, warme Kleidung und schöne, magische Erlebnisse - der schätzt Zeit und Gesundheit natürlich mehr. Verständlich.
Aber dann rauszugehen und zu sagen, Geld sei nicht wichtig, insinuiert etwas Gefährliches: dass Geld unwichtig ist und man nicht danach streben sollte. Als müsstest du dich schuldig fühlen, mehr zu wollen. Als wäre es egoistisch.
Das Gefühl: Sich schuldig fühlen, mehr zu wollen
Sind wir ehrlich: Wäre es nicht viel egoistischer, klein zu bleiben und wenig zu haben?
Ich schätze dich als Mensch ein, der extrem viel zu geben hat. Gutes zu geben hat, dieser Welt. Aber vielleicht traust du dir und deinen Fähigkeiten noch nicht ganz. Du glaubst, nicht gut genug zu sein. Oder nicht genug zu wissen.
Dabei würdest du so unfassbar viel Gutes tun wollen, wenn du mehr Geld hättest. Du könntest so viel Gutes in dieser Welt bewirken.
Sich schuldig zu fühlen, weil wir mehr wollen, ist also ein absoluter Selbst-Betrug.
Der Glaubenssatz: Geld macht einen schlechten Charakter
Stimmt nicht. Geld verstärkt den Charakter.
Viele Menschen mit viel Geld haben starke, laute, präsente Charaktere - man hört sie, man sieht sie. Aber genauso viele Menschen mit viel Geld wollen damit einfach sich selbst und anderen Gutes tun - und bleiben still im Hintergrund. Man hört nichts von ihnen, man sieht sie nicht. Wie zum Beispiel die Familien, die nach dem Brand von Notre-Dame in Paris zweistellige Millionenbeträge zum Wiederaufbau beigetragen haben, ohne genannt werden zu wollen. In der Stille. Ohne dafür gehört oder gelobt zu werden.
Geld ist nicht das Problem. Geld macht dich nicht schlecht. Es verstärkt, wer du ohnehin schon bist. Und da du wundervoll bist, verstärkt es deine Wundervollheit - das Wort gibt's wohl nicht 😉, aber egal, dann gibt's das jetzt eben.
Das Vorurteil: Mit Geld hat man auch Probleme
Ja. Aber andere. Und ich habe lieber die Probleme, die man MIT Geld hat, als die, die man ohne hat.
99 % deiner Probleme würden sich mit Geld sofort lösen lassen. Die restlichen 1 % hättest du sowieso. Es gibt keine Menschen ohne Probleme.
Aber in einem schönen, gemütlichen Zuhause mit genug Geld in der Tasche zu weinen, ist um einiges schöner, als in einer Abbruchbude mit 100 anderen Menschen.
Probleme wird es immer geben. Das ist okay. Aber wie viele davon lösen sich einfach, nur weil du Geld hast?
Das Problem: Unser System
Stell dir vor, unser System würde nicht mehr funktionieren, wenn jedem einzelnen Menschen da draussen bewusst wäre, dass er die Macht hat, Geld in Hülle und Fülle zu manifestieren.
Deshalb wird mit allen Mitteln verhindert, dass zu viele Menschen gross denken - ja, sogar gross denken WOLLEN. Man redet es uns seit Geburt ein, wie schon unseren Eltern, Grosseltern, Urgrosseltern: Man müsse hart arbeiten für sein Geld. Geld sei nicht alles. Es wachse nicht auf Bäumen. Menschen mit Geld seien schlecht. Geld sei die Wurzel allen Übels. Du kennst die Sätze.
Und so werden wir klein gehalten - wie in einem System gefangen, das vor allem eine Handvoll Menschen mächtig fühlen lässt.
Das Entweder-Oder
Und dann kommt noch dieser Glaubenssatz ins Spiel: Man kann nicht alles haben. Entweder du verdienst super viel Geld, oder du bist gesund und verbringst Zeit mit deinen Liebsten. Man kann eben nicht alles haben, oder?
Bullshit. Man kann alles haben. ALLES. Absolut alles, was du dir wünschst. Nur ist, wie oben erwähnt, der Flow hier der Schlüssel.
Hier schliesst sich der Kreis: Wer sagt eigentlich, dass du keine Fülle verdienst, aber jemand anderes schon? Das gilt für alle Dinge im Leben. Jeder von uns kann alles haben, was er sich wünscht: mehr als genug Geld auf dem Konto, genug freie Zeit, Liebe, Gesundheit. Einfach alles, was man sich so wünscht.
Aber genau das will unser System nicht. Stell dir vor, du hättest genug Geld, wärst vollkommen gesund, würdest deine Bestimmung leben, wärst glücklich mit dir selbst, deinem Körper, deinem Liebesleben, deinen Freunden und deiner Familie. Die meisten Firmen da draussen könnten ihren Laden schliessen. Wie viele Beauty-Produkte-, Medikamenten- und Billig-Fashion-Firmen könnten einpacken, wenn wir uns selbst genug Wert geben und alles haben, was wir uns wünschen - einfach, weil wir können? Unser Leben wäre qualitativer, hochwertiger, schöner.
Damit das Ganze auch nochmal ein emotionales Verständnis bekommt, zeige ich dir das anhand einer Geschichte, die mein Herz bis heute bluten lässt.
Neuer Gedanke: Wieso andere aber du nicht?
Du siehst doch immer wieder Beispiele von Menschen, die sich ihre eigene Fülle erschaffen haben. Warum sollte es anderen gelingen, aber dir nicht?
Glaubst du wirklich, dass irgendwo im Himmel jemand sitzt und entscheidet: Okay, du meine Liebe, bekommst KEINE Fülle in diesem Leben. Haha! Aber deine Nachbarin, deine beste Freundin oder dein Vorbild, die bekommen sie stattdessen. Nur du nicht.
Nein. So läuft das nicht ab. Da gibst du mir recht, oder?
Jeder Mensch ist für seine eigene Fülle verantwortlich.
Ich weiss, ich weiss - für manche Menschen ist es tatsächlich einfacher, Fülle zu manifestieren, anzuziehen und zu empfangen, als für andere. Das siehst du auch sehr gut im eigenen Geburtshoroskop: Es zeigt, wo deine Mangelgedanken Wurzeln geschlagen haben, warum du über Geld glaubst, was du eben glaubst, und was deine Lernaufgaben rund ums Geld sind. Es kann also sein, dass du es schwerer hast, Fülle zu manifestieren als deine beste Freundin. Das heisst aber nicht, dass es unmöglich ist. Mit dem richtigen Wissen, ehrlicher Selbstreflexion und den passenden Tools kannst du genau die Fülle manifestieren, die du dir von ganzem Herzen wünschst. Genau das schauen wir uns in den Astro-Basics des Life Glow-Ups an: wo deine ganz persönlichen Geld-Muster herkommen - und wie du sie auflöst.
Das spirituelle Missverständnis
Ein ganz häufiges Missverständnis aus der Welt der Eso-Tanten, Spirit-Junkies und Minimalismus-Lehrer: Bescheidenheit. Man brauche nichts ausser Love & Light.
Ehrlich - wie oben schon erwähnt - welche Gottheit, Energie, Liebe, Quelle oder wie auch immer du es nennen möchtest, sollte wollen, dass du auf diesem Lernplaneten Erde, der aus Materie und Materiellem aufgebaut ist, kein Geld hast? Im Gegenteil. Es geht darum, Fülle zu erschaffen und dabei dein schönstes, glücklichstes Leben zu leben.
Wir sind alle hier, um zu lernen. Jede und jeder von uns hat andere Lernaufgaben. Wir stehen an unterschiedlichen Entwicklungspunkten, haben andere Realitäten, Ansichten und Glaubenssysteme.
Dabei brauchen wir Sauerstoff zum Atmen. Das passiert ganz natürlich. Niemand sagt dir, du müsstest hart für deinen Sauerstoff arbeiten. Er ist ein Werkzeug, das uns am Leben hält. Atmen selbst tun wir automatisch. Einfach so. Mal bewusster, meist unbewusst.
Genauso verhält es sich mit der Fülle. Fülle ist ein Werkzeug. Wir brauchen es zum Leben. Nicht nur zum Überleben, auch zum Leben.
Es ist in Fülle vorhanden. Wie Sand am Meer. Wie Luft zum Atmen. Wie Blätter an den Bäumen. Nur sehen wir es nicht, weil uns nie gelehrt wurde, es zu sehen. Uns wurde beigebracht, es sei gut, genug zu haben, aber nicht gut, zu viel zu haben. Wozu braucht man das überhaupt? Ist man dann zu gierig, zu geizig, zu abgehoben?
Wir leben in einer Gesellschaft, in der wir eigentlich nur noch ums Überleben kämpfen. Nicht, weil wir real in Gefahr wären, sondern weil unser System so aufgebaut ist, dass wir uns ständig in Fight-or-Flight befinden - weil wir unser Nervensystem nicht mehr richtig regulieren können.
Wir lernen es nicht. Nicht in der Schule, nicht in der Ausbildung und auch nicht zuhause, im Elternhaus, in dem wir aufgewachsen sind.
Das heisst: Wir müssen erst lernen, unser Nervensystem zu regulieren, bevor wir wieder aktiv Fülle anziehen und manifestieren können.
Denn Fülle ist keine niedrig schwingende Energie. Gerade die ganze Spiri-Bubble redet doch andauernd von hochschwingender Energie - Fülle ist genau das. Nur: In diese Schwingung kommen wir nicht, ohne den Fokus auf unser Atmen, unser Nervensystem und unser Wohlbefinden zu legen.
Genau das üben wir zum Beispiel in den Group Sessions: dein Nervensystem so weit zu beruhigen, dass Fülle überhaupt andocken kann.
Die Lösung: Komme in deine femininen Energie
An dieser Stelle möchte ich auf eine ungesunde Entwicklung unseres Systems eingehen: Wir Frauen haben verlernt, feminin zu sein. Ja, du hast richtig gehört.
Frauen kämpfen dafür, gleichberechtigt zu sein. Dieselbe oder sogar bessere Arbeit zu leisten als Männer - in einem System, das NICHT für Frauen gemacht wurde. Unser veraltetes 9-to-5-Konstrukt wurde von Männern für Männer gebaut.
Männer funktionieren in einem Tages-Zyklus mit der Sonne. Ihr Hormonsystem ist so gebaut, dass sie morgens den höchsten Testosteronspiegel haben, der gegen Nachmittag immer weiter sinkt, bis er am Abend am tiefsten ist - genau dann, wenn viele Männer emotionaler und feinfühliger werden.
Für sie ist ein Leben mit konstanter Struktur und Leistung absolut perfekt: jeden Tag dasselbe Essen, immer zur selben Zeit Workout, immer zur selben Zeit dieselben Aufgaben erledigen.
Für uns Frauen ist das anders. Unsere Hormone verändern sich in einem Zyklus, der oft mit dem Mondzyklus verglichen wird. Während wir in der Follikelphase neue Projekte angehen, Ideen entwickeln und rausgehen, sind wir in der Eisprungphase super für extrovertierte Aufgaben wie Präsentationen, Videos aufnehmen oder Dating gemacht. Dann kommt die Lutealphase, in der es eher um andauernde Aufgaben geht: Schreiben, Admin-Tasks, cozy im Pyjama bei Kerzenschein. Und dann die Menstruation, in der wir uns ganz nach innen zurückziehen dürfen. Unser Körper reinigt sich. Wir haben die stärkste Weisheit und Intuition - gut für Reflexion, Channeling und einfach, um uns zu erholen und neue Kraft zu tanken. Nicht im Aussen zu sein, sondern im Inneren. Introvertiert.
Doch unser System lässt das nicht zu. Das musst du dir selbst erschaffen, und ich weiss bei Gott: Das ist nicht einfach.
Das ist aber nicht mal das Hauptproblem mit Fülle. Es sind vor allem diese zwei Dinge:
1. Wir haben unsere natürlichen Talente versteckt und unterdrückt. Weil wir uns an einen Rhythmus angepasst haben - und sogar dafür kämpfen -, konstant dieselbe Leistung zu erbringen wie Männer. Was biologisch unmöglich ist, obwohl wir mit unserem natürlichen Zyklus genauso gut, wenn nicht besser, arbeiten könnten. Unsere Intuition, unsere innere Weisheit, ist unsere stärkste Superpower. Aber leben wir nicht im Flow mit unserer eigenen Energie, wie sollen wir dann in eine höhere Schwingung und in die Frequenz der Fülle kommen? Wir leben nicht mehr in unserem energetisch femininen Flow. Weil wir uns selbst und unseren Fähigkeiten nicht mehr vertrauen. Weil wir alles kontrollieren wollen. Weil wir Angst haben, nicht gut genug, nicht produktiv genug zu sein - und als faul zu gelten. Doch genau das ist es, was uns am Ende des Tages von wahrer Fülle, Lebensfreude und unserer Bestimmung blockiert.
2. In der femininen Energie zu sein heisst zu empfangen. Und wir Frauen von heute haben irgendwie Schuldgefühle und People-Pleasing-Gedanken rund ums Empfangen. Als würden wir uns damit schuldig machen, als würden wir jemandem etwas schulden, wenn wir Hilfe, ein Kompliment, einen Gegenstand, ein Essen, ein Geschenk oder Geld annehmen. Das dürfen wir auflösen. Aber sowas von.
Diese Schuld aufzulösen und in deine feminine Energie zurückzukommen, ist Hauptbestandteil von Souly's magischem Life Glow-Up. Setz dich jetzt auf die Warteliste.
Die Nacht, die mir zeigte, was Geld wirklich bedeutet
Mein Freund und ich waren im Wellness-Urlaub, mit unserer Hündin - genauer, der Hündin seiner verstorbenen Mutter, das Einzige, was ihm von ihr geblieben ist. Wir hatten ein ganzes Jahr für diesen Urlaub gespart. Einen Urlaub, den wir bitter nötig hatten, weil wir beide komplett überarbeitet und erschöpft waren - aus diversen Problemen, die sich alle mit Geld hätten lösen lassen.
Dann wurde unsere 18-jährige Hündin krank. So krank, dass wir die ganze Nacht das Hotelzimmer sauber gehalten haben, nicht schlafen konnten. Es war emotional zerreissend. Am nächsten Tag mussten wir notfallmässig in einem 1-Stunden-Slot zu einem Tierarzt - Wochenende, weit und breit nur eine Praxis offen, von 10 bis 11 Uhr. Vor Ort haben wir mehrere Hundert Euro für Untersuchungen bezahlt, um zu hören: Es gibt nichts mehr zu machen. Wir sollten den Urlaub am besten abbrechen und mit ihr nach Hause fahren - denn wäre sie in Österreich gestorben, hätten wir sie im schlimmsten Fall nicht über die Grenze zurück in die Schweiz nehmen können.
Wir mussten den Urlaub abbrechen. Den wir wirklich gebraucht, hart dafür gearbeitet und bezahlt hatten. Am Montag mussten wir sowieso wieder arbeiten - der Urlaub war ohnehin vorbei.
Unserer kleinen Maus ging es nicht besser, als wir zum heimischen Tierarzt gingen. Der nur noch sagen konnte: einschläfern. Das war um 11:30 Uhr, mitten in der Mittagspause unserer Arbeitstage. Mein Freund konnte sich nicht freinehmen, weil er allein im Büro war und für Kunden erreichbar sein musste. Er musste über Mittag seinen geliebten Seelenhund erlösen gehen - und danach direkt wieder arbeiten. Wofür? Um Ende Monat gerade so über die Runden zu kommen. Nachdem er ohnehin schon erschöpft war, kurz vor einem Burnout - unter anderem wegen Geldsorgen. Das alles hat nochmal die Hälfte unseres ohnehin schon aufgebrauchten Ferienbudgets gekostet.
Ja, wenn man ein Tier hat, passieren unvorhergesehene - manchmal auch vorhersehbare - Dinge. Teilweise zu den beschissensten Zeitpunkten. That's life. All das wäre auch passiert, hätten wir zu diesem Zeitpunkt mehr als genug Geld gehabt. Es wäre trotzdem emotional gewesen. Aber der grosse Unterschied: Wir hätten uns die ZEIT nehmen können, das emotional zu verarbeiten - mit ihr und miteinander. Stattdessen mussten wir zurück in unseren 9-to-5, um Ende Monat knapp unsere Rechnungen zahlen und für den nächsten Urlaub in einem Jahr sparen zu können.
Geld ist nicht alles - Aber ohne Geld ist es das Wichtigste
Denn Angst, Sorge und Mangel machen uns auf Dauer krank, kaputt und rauben enorm viel Zeit. Gesund zu bleiben und Zeit mit den Menschen zu geniessen, die du liebst, ist MIT Geld um einiges einfacher, schöner und entspannter als ohne.


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